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Basketballspieler oder Tierärztin. Bankkaufmann oder Schauspielerin. Astronaut oder Forscherin. Berufswünsche fallen oft sehr unterschiedlich aus. Zum Glück erfahren jungen Menschen auf ihrem Weg jede Menge Unterstützung. So gehen zum Beispiel von jedem LOTTO-Euro seit über 45 Jahren 5 Cent in die Sportförderung. Das heißt, LOTTO-Spielerinnen und Spieler unterstützen mit jedem gekauften LOTTO-Schein die Entwicklung von jungen Menschen, von talentierten Sportlerinnen und Sportlern. Eine Unterstützung, die der Basketball-Verein Alba Berlin an seinen Nachwuchs weitergibt. Unter anderem mit Sport- und Bewegungsangeboten in Kitas und Schulen. Warum für Marco Baldi, dem Geschäftsführer von Alba Berlin, die Jungend- und Sportförderung eine Herzenssache ist. Und was der Alltag im Profi-Basketball von seinen Spielerinnen und Spielern abverlangt. Das und noch viel mehr erfahrt ihr in dieser Episode. Viel Spaß beim Hören und schön, dass ihr dabei seid.

In dieser Episode

Damit junge Menschen auch das werden können, was sie wollen, ist viel Unterstützung notwendig. Unterstützung, wie sie zum Beispiel die Sportlerinnen und Sportler bei Alba Berlin von ihrem Verein bekommen. Und zwar buchstäblich von der Zeit im Kindergarten bis zum Alltag auf dem Spielfeld. Und wir alle können diese wichtige Arbeit fördern. Denn von jedem LOTTO-Euro gehen seit über 45 Jahren 5 Cent in die Sportförderung. Das heißt, mit jedem gekauften LOTTO-Schein unterstützen auch wir die Entwicklung von jungen Menschen, von talentierten Sportlerinnen und Sportlern.

Und das sind unsere Gäste in dieser Episode: Henriette Höfermann aus dem DBBL Frauenteam. Jonas Mattisseck vom Profiteam der Herren bei Alba Berlin und der Geschäftsführer von Alba Berlin, Marco Baldi.

Also nicht nur mittlerweile 21 Titel, die wir gewonnen haben, Meisterschaften, Pokale, auch in internationalen Wettbewerben. Sondern vor allem ist das, was wir uns so ganz am Anfang vorgenommen hatten, dass man zu einer Institution wird, die Menschen am Herzen liegt, zu einer dauerhaften Sport-Institution in Berlin zu werden - das war uns wichtig und das haben wir auf vielen Ebenen erreicht.

Wir haben auch den ersten internationalen Titel im deutschen Basketball überhaupt als Club gewonnen.

Im Prinzip hat es auch etwas mit Nachhaltigkeit zu tun. Weil heute gewinnen und verlieren wir, aber die große Frage ist natürlich schon immer, was ist denn morgen? Und das schafft uns einerseits eine gewisse Community und schafft aber auch mittlerweile doch immer mehr Spitzenspieler, die auch den Weg bis in die europäische Spitze oder sogar die NBA schaffen und gehen.

Das zweite, was sehr sehr wichtig war, dass wir sehr frühzeitig entschieden haben, dass wir an Schulen, an Kitas gehen und das wir mit Trainerinnen und Trainern, die auch wirklich das auch als Beruf auffassen können, weil sie entsprechend bezahlt werden, weil sie entsprechende Fortbildung bekommen - das wir darüber auch unseren eigenen Nachwuchs bauen.

Zum Zweiten sind in unserem Profikader von 15 Spielern, die es da gibt, sind 5 Berliner, die durch dieses Programm mehr oder weniger gelaufen sind.

Und so haben wir versucht, uns mit der Stadt Berlin und mit den Menschen die hier leben zu verbinden. Nicht nur, indem sie zu uns kommen können und uns anfeuern, sondern eben auch, dass wir hingehen, wo sie sind und ihnen da Angebote machen, die sie auch wünschen und brauchen.

Es gibt natürlich Partner, die das erkennen, was wir tun. Und da sind wir natürlich sehr dankbar, dass da LOTTO Berlin auch als sehr aktiver Partner, nicht nur bei uns übrigens, sondern im gesamten Berliner Sport, aktiv ist und hilft. Damit eben Sport nicht nur in der Spitze, sondern eben auch in der Breite einen gewissen Support erhält.

Hast du noch Wünsche und Träume, die sich eventuell mit einem LOTTO-Gewinn erfüllen ließen? Ich würde einen LOTTO-Gewinn, und da gehe ich jetzt von einem fetten LOTTO-Gewinn aus, spenden oder in ein Projekt stecken. Ich würde es mal betiteln mit: Hilfe zur Selbsthilfe.