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JACKPOT, der Podcast von LOTTO Berlin zu Gast bei Hertha und bei Union. Zufall? Nein. Mitten im Derby-Fieber haben wir uns zwei Menschen geangelt, die eng mit ihren Klubs verbunden sind. Christian Arbeit, Stadion- und Pressesprecher bei Union Berlin. Und Manfred Sangel, den meisten wahrscheinlich bekannt als Moderator des früheren „Hertha-Echo“ und mit Leib und Seele Herthaner. In dieser Episode geht es um Leidenschaft, Zusammenhalt und LOTTO Berlin als Partner des Berliner Sports. Es geht um jahrelanges Engagement und gewachsene Partnerschaften, vor allem bei den beiden „Leuchttürmen im Berliner Fußball“ - Hertha und Union. Und auch diese Episode ist für alle Berlinerinnen und Berliner. Ganz gleich ob Unioner, Herthaner, oder Fan der anderen Fußballklubs.

In dieser Episode

Der LOTTO Podcast zu Gast bei Hertha und Union. Mitten im Derby-Fieber haben wir uns zwei Menschen geangelt, die ihren Klub verkörpern. Christian Arbeit, Stadion- und Pressesprecher bei Union Berlin. Und Manfred Sangel, den meisten wahrscheinlich bekannt als Moderator des früheren „Hertha-Echo“ und mit Leib und Seele Herthaner. In dieser Episode geht es um Leidenschaft, Zusammenhalt und LOTTO Berlin als Partner des Berliner Sports. Es geht um jahreslanges Engagement und gewachsene Partnerschaften, vor allem bei den beiden „Leuchttürmen im Berliner Fußball“, Hertha und UNION.

Ja, seit dem Winter 2005 / 2006 bin ich Stadionsprecher hier. Und das erste, das ich damals moderieren durfte, war die Rückkehr unseres bulgarischen Erfolgstrainers Georgi Wassilew, der noch einmal für ein paar Monate bei uns war.

Es ist ja immer das Interessante auch, den Leuten zu sagen, wo wir sind. Wir sind im Pressekonferenzraum des Stadions an der alten Försterei.

Was wir gerne auch machen als Team, als Abteilung auch, die an den Spieltagen mit unterwegs ist, wenn sich die Gelegenheiten ergeben, beispielsweise wenn ein Sonderzug fährt, dann fahren wir dort mit. Um einfach ein Teil dieses Erlebnisses auch zu sein.

Union zuhause im Osten Berlins und somit ein echter DDR-Klub. Kommt daher auch der Spitzname „Die Eisernen“? Wie so oft mit solchen Themen, wo es ganz genau herkommt, weiß am Ende kaum einer.

Bei LOTTO Berlin ist eine enge Verbindung von Anfang an da. Das ist ja inzwischen auch eine echt langjährige Partnerschaft. Man kennst sich einfach gut. Und dann hat es natürlich auch etwas sehr volkstümliches, im positiven Sinne. Bis hin dazu, dass glaub ich jeder schon mal in Gedanken den LOTTO-Gewinn ausgegeben hat. Und zwar immer dann, wenn es irgendeinen großen Jackpot gibt.

Genau, das war eine Fan-Radiosendung. Wir haben immer gesagt „von Fans für Fans“, mit Informationen rund um den Verein. Mit allen Facetten, nicht nur dem Profisport, aber den Profisport natürlich vorrangig. Aber wir haben halt auch über die Nachwuchsmannschaft, heute sagt man U23, gesprochen.

So ein Klassiker war, wenn wir wirklich schlecht gespielt haben, Heinz Erhardt, da gibt es ein Lied von ihm, und das hab ich dann mal gespielt. Weil wir drei Spiele hintereinander verloren haben und das sagt doch alles aus.

Ein besonderes Merkmal, oder auch ein besonderes Thema ist das Stadion, also das Olympiastadion. Wo geht denn da die Reise hin? Hertha ist ja dort Mieter, und das ist ja oft auch Gesprächsthema und wird heiß diskutiert.

Mein Vater hat Zeit seines Lebens natürlich LOTTO gespielt. Tatsächlich war LOTTO Berlin immer, mit Beginn der Bundesliga und davor auch schon, seit 1963 auf den Eintrittskarten und im Programmheft.